Sonntag, 27. August 2017

Kieselsommer Rezension





Quelle von cbj und Amazon



Produktinformation

Broschiert: 320 Seiten
Verlag: cbj (24. Juli 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3570157733
ISBN-13: 978-3570157732
Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 12 Jahren
Größe und/oder Gewicht: 13,6 x 3,2 x 21,6 cm

Inhalt:
Der erste Urlaub ohne Eltern! Tilda und ihre beste Freundin Ella können es kaum erwarten. Zwei Wochen gehört ihnen das Ferienhaus von Tildas Tante im Spreewald ganz allein. Mit Terrasse und eigenem Boot. Das wird der beste Sommer ihres Lebens! Doch dann fängt Ella ein Glühwürmchen und wünscht sich die große Liebe – und am nächsten Tag taucht Mats auf. Mats, der irgendwie ganz besonders ist. Ella glaubt an das Schicksal und dass Mats und sie füreinander bestimmt sind. Doch Tilda traut Mats nicht über den Weg und fühlt sich mehr und mehr wie das fünfte Rad am Wagen. Aber muss man seiner besten Freundin nicht alles Glück der Welt gönnen?

Meine Meinung
Zu Beginn des Buches, lernt man lernt die beiden Protagonistinnen und Freundinnen Ella und Tilda kennen, die aufbrechen, ihre Sommerferien im Spreewald in dem Haus von Tildas Tante zu verbringen.

Das Buch wird aus der Sicht von von Tilda, Ella und Mats erzählt. So bekommt man als Leser einen guten Einblick über die verschiedenen Charaktere und lernt sie besser kennen und somit hat man auch einen besseren Einblick über die Handlung.

Die Protagonisten fand ich recht sympatisch ich konnte mich zwar nicht mit ihnen identifiezieren da ich aus dem jungen Alter zwar schon raus bin, aber wäre ich einige Jahre jünger hätte ich sie vielleicht erstehen können.

Die beiden Freunde können nicht unterschiedlicher nicht sein, Ella ist ein sehr schüchterndes unscheinbares Mädchen das zierliche kleines Mäuschen.

Tilda hingegen ist sehr selbstbewusst wirkt aber vom optischen sowohl von ihre Taten eher wie ein Junge und fährt gerne auf ihren Skateboard.

Jedoch fand ich es schade das die Charaktere ziemlich flach In der Geschichte rüber kamen. Im Buch sind beide Mädchen 15, aber auf mich wirkten sie eher wie 12 Jahre, sehr unreif . Die Handlung plätscherte vor sich hin es war teilweise gut jedoch kamen auch einige Stellen die ich langweilig fand.

Wobei der Schreibstil war sehr leicht und flüssig zu Lesen, somit man die Story zwar schnell durch gelesen habe, jedoch hätte man viel mehr aus der Geschichte machen können.

An ihrem ersten Abend wünscht sie sich die große Liebe zu finden und direkt am nächsten Tag taucht Mats auf. Die beide verlieben sich sofort ineinander.
Ellas Freundin Tilda findet das aber überhaupt nicht gut und fühlt sich ausgeschlossen. Sie ist total eifersüchtig auf die beiden und möchte ihre Ferien mit Ella allein verbringen.

Die Autorin möchte uns Leser mit dieser Story einiges vermitteln und zwar das Thema Freundschaft und Liebe und was ist wichtiger? Das macht die Sache schon einen Sinn die Frage stellen sich bestimmt viele Jugendliche. Es werden bestimmt einige mit diesen Themen konfrontiert. 
Die Atmosphäre fand ich jedoch sehr gut die Autorin hat der Spreewaldes hervorragend beschrieben das ich mir alles beim Lesen gut bildlich vorstellen. Das Buchcover passt auch ideal zu der Geschichte. Es gefällt mir sehr gut und passt ideal zum Sommer.
Fazit:
Ich kannd as Buch weiter empfehlen die eine leichte Liebesgeschichte für den Sommer Lesen wollen.






Autorin:
Anika Beer wuchs in der Nähe von Bielefeld auf. Die Welt der Geschichten begleitet sie seit frühester Kindheit: Sie lernte mit 3 Jahren lesen, im Alter von 8 bekam sie eine Schreibmaschine und fing an, erste Geschichten zu schreiben. Inzwischen hat sie mehrere Bücher für Jugendliche und Erwachsene veröffentlicht und lebt mit ihrer Familie in Bielefeld.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen